Hydrodynamische Kupplung für Dieselmotoren

Die Transfluid Flüssigkeitskupplungen der Baureihe SKF werden in Verbindung mit allen Typen von Industrie- und Schiffsausrüstungen eingesetzt, die von Verbrennungsmotoren mit bis zu 180 kW angetrieben werden und eine feste Montage des Schwungrades erfordern. Durch die Kraftübertragung mittels einer Flüssigkeit steigern sie die Gesamtleistung und schützen sowohl die antreibende als auch die angetriebene Maschine.

Vorteile der hydrdynamischen Kupplung SKF

Wenn Sie eine Transfluid-Flüssigkeitskupplung verwenden, sichern Sie sich die folgenden Vorteile:

  1. Entlastet die Maschine bei schwerem Anlauf.
    Bei schwerem Anlauf oder einem plötzlichen Anstieg der Betriebslast wird Motordrückung verhindert. Die Flüssigkeitskupplung „gleitet“ schlicht, während sie sanft die Last aufnimmt.
  2. Sorgt für einen sanften Antrieb.
    Es gibt keine mechanische Verbindung; Kraft und Drehmoment werden komplett durch Masse und Geschwindigkeit der Flüssigkeit übertragen. Das Ergebnis ist ein sanfter, konstanter Kraftfluss ohne die Stöße und Zerrungen, die bei mechanischen Antrieben die Lebensdauer der Ausrüstung verkürzen.
  3. Verhindert die Übertragung von Stoßlasten.
    Flüssigkeitskupplungen schützen sowohl die antreibenden als auch die angetriebenen Maschinen, indem sie Stoßlasten ausgleichen und das Aufschlagen auf festen Widerstand verhindern.
  4. Gewährleistet eine dämpfende Wirkung.
    Torsionsschwingungen des Motors werden durch Flüssigkeitskupplungen drastisch gedämpft, was zu einer längeren Lebenszeit der gesamten Kraftübertragung beiträgt.
  5. Überträgt das Eingangsdrehmoment vollständig.
    Das patentierte Design des Transfluid-Kreislaufs bewirkt, dass das Ausgabedrehmoment immer gleich dem Eingangsdrehmoment ist. Der Motor kann bei maximaler Drehmoment-Drehzahl laufen, selbst wenn die angetriebene Maschine sich im Stillstand befindet.
  6. Hohe Kapazität für Radiallast.
    Die Baureihe SKF beinhaltet die Reihe SKFE, bei der die Installation einer Riemenscheibe auf der Ausgabewelle möglich ist.

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